Rein rechtlich ist das eine spannende Sache, da mir bislang keine gerichtlichen Entscheidungen bekannt sind, wo sowas verhandelt wurde. Fakt ist jedoch, dass in den AGBs steht, dass man bei einem Verstoß kein Anrecht auf die erbrachte Leistung hat. Dass man die AGBs zur Kenntnis genommen hat, muss man ja ebenfalls anklicken. Ob das so haltbar ist? Ich denke ja, aber der TE will es eben darauf ankommen lassen. Einfach das Geld zurückziehen ist jedoch nicht der richtige Weg.
Hab jetzt auch Mal bissl gesucht und keinen ähnlichen Fall vorfinden können. Es gab zwar Mal eine Entscheidung vom Landesgericht Karlsruhe vor paar Jahren aber das ist auch ein andere Ausgangssituation, auch wenn sie Parallelen aufweist.
Im Endeffekt ist es so wie hier beschrieben nur rein informativ.
Ich gehe auch nicht davon aus dass sich der TE hier weiterhin meldet so wie er es beschrieben hat.
Auch seitens des Teams kann man hier keine Stellungnahme erwarten. Die Summe die hier im Raum steht ist nicht gerade ein Kavaliersdelikt. Sowas wird garantiert vor Gericht landen wenn keiner der beiden Parteien nachgibt.
Ich gehe auch nicht davon aus dass GG hier mehrere Bans wegen Shop Betrugs aussprechen wird und die betroffenen Opfer des Vorfalls nochmals abstraft. Ich denke sie werden sich eine Lösung dafür überlegen um diese Spieler nicht zu benachteiligen. Es war ja nicht deren Absicht sondern die Handlung, geht ja von wem anders aus.
Ein solches Ausmaß gab es ja bis dato hier auch nicht wenn das wirklich wie angekündigt abläuft.
Das ist halt jetzt eine Situation welche die beiden Parteien unter sich klären müssen. Nur der TE und das Team wissen was wirklich vorgefallen ist. Wenn es sich dann zuspitzt werden beide Seiten sich dann verantworten müssen. Sowas kann er sehr langatmig werden und dauern.