Leider, leider, leider hauptsächlich tatsächlich durch MoneyDrops. Über Halloween gab es so viele MoneyDrops, dass man monatelang brauchen würde, um durch tägliches aktives farmen auf den gleichen Betrag zu kommen.
Beiträge von Zytocraft
Support- und Community-Themen werden lediglich über unseren Discord-Server abgewickelt, wo ihr uns schneller und unkomplizierter erreicht.
Meldet euch einfach dort, wenn ihr Fragen oder Anliegen habt: https://discord.griefergames.net/
-
-
Hat jemand von euch schonmal einen Server mit mehr wie 100 Spielern gesehen wo nicht gebottet wird?
Und Fair...
Ist halt immer eine Frage der Perspektive...
Das eine Übel rechtfertigt nicht das andere. Das wäre ein Argument wie im Kindergarten: "Aber, der hat das auch gemacht."
Des Weiteren ist es natürlich ein Unterschied, ob jemand Sand bottet, oder ob jemand speziell auf GrieferGames mit 10 Accounts AFK MoneyDrops abgreifen kann, weil das System derzeit so aussieht, dass man ja quasi fast schon dazu ermuntert wird.
Fairness ist keine Frage der Perspektive, sondern lässt sich in der Regel relativ eindeutig bestimmen. Mich würde daher schon interessieren, auf welche Perspektive du damit anspielst.
-
Habe ich versucht, es kommt nur die Fehlermeldung:
"Dieser Spieler existiert seit 1991 nicht mehr."
...
PS: Bist eh gleich als Multiaccount gebannt.

-
Ich finde die Idee super. 👍
Tatsächlich bin ich auch schon des Öfteren mit diesem Problem konfrontiert gewesen und ein mehrstufiges Filtersystem schafft zwar Abhilfe, doch ist es eben unnötig kompliziert, ineffektiv und man muss viel mehr Trichter verbauen, weil man im Grunde erstmal jedes potentielle Input-Item herausfiltern muss und daher betrachte ich es eher als Workaround statt als Lösung. Der Vorschlag einer Blacklist würde das Problem einfach und sauber im Kern lösen, ist eine konkrete technische Verbesserung und daher meiner Ansicht nach ein produktiver und sinnvoller Vorschlag. ^^
Vor Kurzem habe ich einen ähnlichen Vorschlag gemacht, der zwar für ein anderes Anwendungsgebiet gut ist, das Kernproblem ist dabei allerdings auch die "Überlappung" von Einzugsmechanismen, was mir derzeit noch eine Schwachstelle des aktuellen Trichtersystems zu sein scheint:
Kombiniert man unsere beiden Vorschläge, dann ergeben sich völlig neue Möglichkeiten - vor allem in punkto Sortieranlagen. 🛠️
-
-
Ein AdminShop ist erfahrungsgemäß etwas, was direkt abgelehnt wird...
Das Problem bei einem AdminShop ist, dass es ein harter Eingriff in die freie Marktwirtschaft ist und solche Eingriffe erfolgen stets - aus gutem Grund - nur als letztes Mittel. Endstone ist a) aktuell bei Weitem nicht in der Menge vorhanden, die einen solchen Eingriff rechtfertigen würde und b) gibt es viel bessere Alternativen, Endstone aus der Wirtschaft abfließen zu lassen. Für bestimmte Möbel braucht man nämlich sogar Endstone zum Craften und wenn jetzt dramatisch viel weniger Endstone in der Wirtschaft wäre, könnten sich viele Spieler solche Möbel gar nicht mehr beschaffen. Andersherum funktioniert es auch nicht, denn wenn man einfach das Crafting-Rezept ändern würde, würden sich viele Spieler, die bereits dafür Endstone einsetzen mussten, gescammt fühlen.
Weiterhin besteht ein ganz praktisches Problem, welches wir derzeit auch beim Orbhändler beobachten können. Wenn absehbar ist, dass eine bestimmte Ressource im Preis durch "staatliche" Eingriffe angehoben werden soll, dann wäre derjenige ja blöd, der dieses Abflusssystem brav bedient, weil Angebot und Nachfrage nach dem Abflussprozess für die verbliebenen Ressourcen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen höheren Preis erzeugen. Ein einfacher Ankauf klingt daher zunächst einmal nach einer simplen Lösung, doch komplexere Anreize wie Verwendungsmöglichkeiten für CraftingRezepte und Co. sind da doch am Ende die weitaus effektivere Option.
Das mit den Mystery Mod Möbeln hab ich gar nicht bedacht.
Du hast recht, ein staatlicher Eingriff wäre nicht von Vorteil, allerdings ist ein großer Teil des Endstones dupliziert, was für mich auch nicht ganz eine "freie Entwicklung" der Wirtschaft ist.
Ja gut, ich sag's mal so: Das eine Übel rechtfertig nicht das andere...
Dass Endstone im Preis gesunken ist, stört ja im Grunde auch niemanden...mit Ausnahme derjenigen, die Endstone besitzen. Alle übrigen Spieler freuen sich über die niedrigen Preise, weil sie auch schon immer einmal mit Endstone bauen wollten oder die entsprechenden Möbel craften wollen. Überdies muss Endstone auch nicht so stark reguliert werden, weil der negative Effekt auf die Wirtschaft ausbleibt, da Endstone - im Gegensatz zu Spawnern - keinen Domino-Effekt auslöst. Im Grunde ist der "geringe" Preis für Endstone nur dann ein Problem, wenn Abge möchte, dass Endstone ein wertvolles Gut auf dem Server bleibt. Dann und nur dann, könnte ich mir vorstellen, dass die Notwendigkeit besteht, härter in die Wirtschaft einzugreifen als bisher geschehen...
-
Prinzipiell eine nette Idee, aber ich sehe hier dieselbe Problematik wie bei den MoneyDrops...
Spieler, die bisher brav offline gegangen sind, wenn sie nicht aktiv spielen, würden durch diese Änderung nur wegen der Belohnung online kommen und ja nicht aktiv mehr spielen, sondern einfach mehr AFK stehen. Dadurch werden Server zwar voll, doch AFK-Accounts sind komplett nutzlos, teilweise sogar schädlich. Zum einen schauen alle Spieler in die Röhre, die weiterhin brav offline gehen, wenn sie nicht spielen und damit Strom sparen und zum anderen bedeuten mehr Spieler auch immer eine größere Belastung für die Server, auch wenn sie "nur" AFK stehen. Der jeweilige CB hätte also auf dem Papier mehr Spieler, in der Praxis aber nur mehr Bots, Altaccounts und AFK-Accounts, die Spielstunden sammeln und überdies noch dafür sorgen, dass die Performance für die übrigen aktiven Spieler sinkt.
-
Ein AdminShop ist erfahrungsgemäß etwas, was direkt abgelehnt wird...
Das Problem bei einem AdminShop ist, dass es ein harter Eingriff in die freie Marktwirtschaft ist und solche Eingriffe erfolgen stets - aus gutem Grund - nur als letztes Mittel. Endstone ist a) aktuell bei Weitem nicht in der Menge vorhanden, die einen solchen Eingriff rechtfertigen würde und b) gibt es viel bessere Alternativen, Endstone aus der Wirtschaft abfließen zu lassen. Für bestimmte Möbel braucht man nämlich sogar Endstone zum Craften und wenn jetzt dramatisch viel weniger Endstone in der Wirtschaft wäre, könnten sich viele Spieler solche Möbel gar nicht mehr beschaffen. Andersherum funktioniert es auch nicht, denn wenn man einfach das Crafting-Rezept ändern würde, würden sich viele Spieler, die bereits dafür Endstone einsetzen mussten, gescammt fühlen.
Weiterhin besteht ein ganz praktisches Problem, welches wir derzeit auch beim Orbhändler beobachten können. Wenn absehbar ist, dass eine bestimmte Ressource im Preis durch "staatliche" Eingriffe angehoben werden soll, dann wäre derjenige ja blöd, der dieses Abflusssystem brav bedient, weil Angebot und Nachfrage nach dem Abflussprozess für die verbliebenen Ressourcen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen höheren Preis erzeugen. Ein einfacher Ankauf klingt daher zunächst einmal nach einer simplen Lösung, doch komplexere Anreize wie Verwendungsmöglichkeiten für CraftingRezepte und Co. sind da doch am Ende die weitaus effektivere Option.
-
Die Bilder in den Spoilern gehen nicht :x
Oh, wird sofort korrigiert...
#Edit: Sollte jetzt funktionieren. ^^
-
🙋♂️ Hey! 🙋♀️
Einige werden sich sicher noch an den ersten Teil der GrieferGames Meme Story erinnern:
📜 Meme Story 🖼️: Wie das Orb-System WIRKLICH entstanden ist! 😂
Der Thread ist damals ziemlich gut angekommen, deshalb ist es mir nun eine besondere Freude, euch eine Fortsetzung präsentieren zu dürfen.Das Thema diesmal:
Ein Tag im Leben von AbgegrieftHD 🙃
🥳 Viel Spaß! 🥳
6.00 Uhr AM
Der Wecker klingelt... ⏰
Abge und Cill wachen nebeneinander auf.
Heute ist Montag. Für Abge bedeutet das, dass er heute zunächst eine Pflicht zu erfüllen hat...
7.00 Uhr AM
Abge geht ins Kinderzimmer. Was er dort vorfindet, überrascht selbst ihn...
8.00 Uhr AM
Nachdem die Windeln erfolgreich gewechselt, der Teddy gewaschen und gefrühstückt worden ist, wirft Abge einen kurzen Blick auf den Server.
Stichprobenartig sucht er sich einen Citybuild aus und schaut dort einmal ganz gewissenhaft nach dem Rechten...
9.00 Uhr AM
Da auf GrieferGames alles in Ordnung ist, erfolgt nun ein kurzer Blick ins Forum...
***sponsored by Zytocraft
10.00 Uhr AM
Nun ist es Zeit für Abge, seinem Team einmal persönlich einen Besuch abzustatten.
Ein Team-Meeting soll in einem nahegelegenen Park stattfinden, doch um dorthin zu kommen, muss Abge erstmal ein paar Kilometer mit dem Auto zurücklegen.
Heute entscheidet er sich für seinen Mercedes und das Fahrgefühl ist super...bis plötzlich...
***Kein Hate, ich liebe MysteryMod. Installiert es euch, die Möbel und Emotes sind klasse. :3
12.00 Uhr PM
Im Park angekommen, kann das Team-Meeting beginnen.
Für Sicherheit sorgen seine Supporter-Bodyguards.
Abge kommt gerne her, denn er liebt es, die Enten im Teich zu füttern.
An guten Tagen bei klarem Himmel kann man sogar einen fliegenden Moderator sehen oder gar das goldene Content-Einhorn.
Für gute Unterhaltung sorgt stets ein uns allen bekannter Pirat...Captain Renn Cifer...
3.00 Uhr PM
Nach langen und intensiven Gesprächen, bekommt Abge allmählich Hunger.
Zum Glück befindet sich in der Nähe des Parks ein Sushi-Zwieback-Store.
Abge kennt den Besitzer und bekommt deshalb immer etwas Rabatt...
6.00 Uhr PM
Langsam neigt sich der Tag dem Ende zu, doch ein kurzer Abstecher ins Rechenzentrum muss dann doch noch sein.
Kommt mit, wir schauen einmal hinter die Kulissen...
8.00 Uhr PM
Beim gemeinsamen Abendessen werden die Ereignisse des Tages besprochen.
Heute hat Abge einmal gekocht. Eigentlich ist Abge ein guter Koch, doch irgendwie ist das Ergebnis heute ziemlich gesalzen...
10.00 PM
Schlafenszeit...
Ein erfolgreicher Tag neigt geht zu Ende.
Lieber Abge ,
es handelt sich bei diesem Thread um Satire und er dient lediglich der Unterhaltung der Community. Natürlich ist mir bewusst, dass dein Tag anders verläuft, geprägt ist von viel Arbeit, unternehmerischem Risiko und einer Menge Verantwortung. Da ich zwei Jahre International Business Administration (+Chinesisch) studiert habe, kommentiere ich z. B. einfach gerne in vielen Threads zur Wirtschaft und natürlich bietet alles, was nicht 100% optimal läuft mehr Gesprächsstoff als die vielen Dinge, die wunderbar funktionieren. Unterm Strich muss ich aber zugeben, dass wohl die Wenigsten (inkl. mir) einen Server wie GrieferGames über 5 Jahre so erfolgreich leiten könnten wie du es bereits ganz praktisch unter Beweis gestellt hast. In diesem Sinne, vielen Dank dafür, dass du GrieferGames geschaffen hast. Auf eine glorreiche Zukunft! ❤️
Markierungen aller vorkommenden Charaktere
W00ki:w00ki:
p4skal:p4skal:
LocutusVonBorg :locutusvonborg:
Lord_Bard:lord_bard:
PB_Avenger:pb_avenger:
Luziferium:luziferium:
vossfour:vossfour:
FelixatWork88:felixatwork88:
ftwS4iNT:ftws4int:
Buddelerin:buddelerin:
50U7R34P3R :3
-
Das Scammer-Radar ist bereits in Form einer Liste als Feature in MysteryMod enthalten und nicht zuletzt auch ein Werbefaktor für MysteryMod als Client. Jegliche Änderungen dahingehend, die MM diesen "Vorteil" nehmen könnten, wären aus unternehmerischer Sicht kontraproduktiv und werden deshalb vermutlich keine große Zukunft haben.
-
Im Grunde schlägst du damit einen ankaufenden AdminShop vor und das funktioniert gleich aus mehreren Gründen nicht.
Zunächst einmal untergräbst du damit den Handel zwischen Spielern und damit das Spielprinzip von GrieferGames, welches schon im Namen das Handeln und potenzielle gescammt werden als Spielphilosophie nennt. Weiterhin würden dadurch Ressourcen aus dem Nichts geschaffen und an Spieler übergeben werden, obwohl derzeit sowieso schon viel zu viele Ressourcen im Spiel sind. Nicht zuletzt wäre so ein Feature auch ein massiver Eingriff ins Wirtschaftssystem, alleine schon dadurch dass nicht mehr Angbot und Nachfrage den Markt regeln, sondern die planwirtschaftliche Preisdiktatur des von dir vorgeschlagenen Menüs den Wert von Gütern bestimmt.
Unterm Strich eine nette Idee, die aber die Grundsätze des Servers und seines Wirtschaftssystem infrage stellen und es meiner Ansicht nach massiv schädigen würde. Für eine vereinfachte Lieferung als Alternative zum Komprimieren und Entkomprimieren bin ich dagegen offen, denn das läuft unterm Strich oft auf denselben Zeitaufwand hinaus.
-
Ich sehe da Problem nicht in den Moneydrops.
Es wird immer noch permanent ein riesiges Vermögen durch AFK Farmen erwirtschaftet. Oder warum sind so viele Spieler die ganze Nacht online?

Solange die noch laufen sind alle anderen Maßnahmen nur Makulatur!
Da muss ich etwas widersprechen, denn ich wüsste nicht, wie diese Relation hinkommen könnte.
Selbst wenn jemand z. B. mit Bots farmt, was farmt er dann? Holz? Sand? Cobblegenerator? All das erzeugt bestimmt etwas Kapital, aber wir haben es in diesem Thread ja schon gelesen. Ein einziger Tag mit einem einzigen Account online und zack 500k+ reicher. Auch wenn nicht immer Sale ist, selbst Bots bräuchten ein paar Wochen um den gleichen Betrag mit Farmgütern zu erwirtschaften und selbst dann kommen ja noch Verkauf und Logistik on top. Jetzt stelle man sich einmal vor, dass jemand mit 2-3 oder 10 Accounts MoneyDrops abgreift. Klar haben Spieler dann keine Lust mehr zu farmen, denn sie müssten monatelang hart für etwas arbeiten, dass andere an ein paar Tagen umsonst bekommen, weil sie ihren PC durchrattern lassen.
Falls du ein Beispiel aus der Praxis hast, womit man durch AFK Farming ein gigantisches Vermögen erzeugen könnte, gerne her damit. xd Ich habe mir über knapp 4 Jahre eine 50 + 25 Spawnerfarm aufgebaut, die sich bis heute nicht armortisiert hat.
-
Achtung, jetzt wird's paradox...💥
Hier im Thread kann man Holz für sagenhaft "günstige" 4k/Dk mit dem guten Gewissen kaufen, dass man damit vermeintlich die Farmer unterstützt. 💰
Klick hier
Dass Sozialismus zu Misswirtschaft führt, hat nun die Geschichte schon ausreichend gezeigt, aber ganz besonders lustig wird es, wenn man feststellt, dass der Verkäufer höchst persönlich zu exakt denselben Spottpreisen einkaufen möchte, die hier so hart kritisiert werden. 😅
Klick hier
Das ist überhaupt kein Vorwurf an den Threadersteller, denn er nutzt exakt das Prinzip von Angebot und Nachfrage, wie jeder andere Marktteilnehmer auch. Dann darf man sich aber auch nicht hinstellen und im selben Atemzug dieses marktwirtschaftliche Prinzip so derart vermaledeien, zumal dieser große billige Ankauf und der Verkauf hier im Thread in Kombination schon minimal verdächtig wirkt.
Und ja, es ist erstmal nur ein Gebot, doch wer ein Gebot abgibt, der bringt damit auch zum Ausdruck, dass er bereit wäre, die Ware zu dem gebotenen Preis auch zu kaufen. Wo ist da die Fairness gegenüber dem Verkäufer, zumal es sich hier nicht um Handelsware handelt, sondern der Verkäufer angegeben hat, dass es sich um selbst gefarmtes Holz handelt?
Wahrscheinlich fange ich damit jetzt einen Streit an und das möchte ich überhaupt nicht, aber das konnte ich wirklich nicht so stehen lassen, denn es unterstreicht exakt das, was ich bisher alles so geschrieben habe. Planwirtschaft funktioniert nicht bzw. nur in extrem kleinen Gruppen. Im besten Fall führt sie zu Misswirtschaft, im schlimmsten Fall steht dahinter ein dubioses Geschäftsmodell (kein Vorwurf).🙃
-
-
Ich wäre sehr vorsichtig damit, die MoneyDrops nur deswegen zu verteidigen, weil man vermeintlich davon profitiert. Sicher, hin und wieder 5k sind ne feine Sache, aber wer keine 20 Accounts permanent online hat, der hat eben nur das Gefühl, dass er mehr in der Tasche hat. In Wahrheit steigt die Gesamtinflation, damit die Geldmenge und auch die Preise rasanter an, als viele Spieler, die sich an die Regeln halten, mithalten können.
Viele Spieler streiten also für ein System, dass ihnen in Wahrheit oft nur das Gefühl gibt, gut für sie zu sein und wer tatsächlich 20 Accounts on hat, der freut sich über diese Art der Argumentation und trinkt gemütlich eine Tasse Tee, während die Geldquelle nur so sprudelt. Dass das fair sein soll, das kann mir keiner erzählen.
-
Was hier versucht wird, ist nichts anderes als eine Kartellbildung.
Das wird aber nicht funktionieren, weil die Ressourcen quasi von fast jedem Spieler produziert werden können und somit die Gruppe viel zu groß ist, als dass eine planwirtschaftliche Solidarisierung möglich wäre. Das durch Angebot und Nachfrage entstehende natürliche Konkurrenzverhältnis wird immer dafür sorgen, dass es Verkäufer geben wird, die die Preisabsprache unterbieten und mit einer geringeren Einzelgewinnspanne, dafür aber mit höherem Durchlauf die meisten Kunden gewinnen und damit unterm Strich trotzdem den meisten Profit generieren werden.
Der Vorwurf im Sinne von "Alle, die gegen diese Idee sind, wollen nur ihre Profite schützen." ist völlig absurd. Wenn das klappen würde, was hier vorgeschlagen wird, dann wären Farmer (ich war übrigens nie etwas anderes) ja schön blöd, wenn sie freiwillig auf vermeintlich mehr Geld verzichten würden. Der wahre Grund, warum viele dagegen sind, ist weil sie diese Idee für zu kurz gedacht halten und zwar, weil die Idee sämtliche ökonomische Effekte und Erkenntnisse außer Acht lässt und planwirtschaftlich eingreifen will. Dieses Art zu wirtschaften hat in absolut jedem größeren System der Erde bisher ausschließlich zu Misswirtschaft und schlussendlich zu einem Kollaps geführt. Die Idee war stets nobel und klang in der Theorie super, doch die Praxis hat ausnahmslos stets das Gegenteil bewiesen.
Genauso wie die Schwerkraft ein physikalisches Naturgesetz ist, ist das Prinzip von Angebot und Nachfrage gewissermaßen ein ökonomisches Naturgesetz. Das hat nicht irgendein Lobbyverband bei Nacht und Nebel im Hinterzimmer beschlossen, sondern das ist eine empirische Erkenntnis aus der Beobachtung und Erforschung von Volkswirtschaften über den gesamten Globus verteilt - von Online-Giganten wie Amazon bis zum kleinen Basar irgendwo in den Wäldern des Amazonas. Will man etwas ändern, muss man die Weichen dafür am System selbst stellen, anstatt einen Sündenbock zu suchen, den man dafür verantwortlich machen kann.
-
Die Idee mit einem Orbspawner, der direkt geplact wird, ist super.
Bedenkt aber bitte auch, dass das primär erstmal nur den Händlern hilft, weil diese so keine zusätzliche Konkurrenz bekommen und den Spielern, die Dekospawner setzen möchten.
Die Inflation von Mobdrops in der Gesamtwirtschaft würde weiterhin zunehmen, da mehr Spawner auch mehr Mobdrops bedeuten, auch wenn nicht alle Spieler Spawner zum Farmen placen. Zudem bleibt das Problem der Serverperformance. Der Mobremover entfernt zwar regelmäßig die Mobs, aber in der Zwischenzeit bedeuten mehr Mobs natürlich auch eine stärkere Belastung.
Spawner sind ein kritisches Thema, denn als Handelsware sind sie unproblematisch. Geplact bedeuten sie aber Inflation und Serverbelastung und das Gewicht dieses Faktors steigt nun einmal mit der Quantität der vorhanden Spawner. In gewisser Weise müssen Spawner also immer sehr begrenzt bleiben...leider.
-
Vielen Dank für dein Feedback. ^^
Es geht ja auch bei diesem Vorschlag überhaupt nicht um dich und deine legal gekauften 2./3. Accounts, sondern primär um die Altaccounts und diejenigen Accounts, die als Bots über Botprogramme online kommen und da sollte man schon die tatsächlichen Relationen betrachten. Dass deine Art zu spielen auf GrieferGames eher die Ausnahme als die Regel ist, ist keine bloße Theorie, sondern eine Ableitung aus direkten praktischen Beobachtungen. Bereits morgens stehen schon mindestens so viele Spieler mit Spielerrang und Namen wie "FarmerJohn12345" auf jedem CB, ohne Inv, ohne EC auf einem GS, auf dem sonst alle gebannt sind. Wenn die meisten so spielen würden wie du, dann hätten wir nicht das Problem, dass CB22 bereits am frühen Vormittag 275/200 Spielern hat und viele viele davon Altaccounts sind, die mysteriöserweise nicht gekickt werden. Heutzutage muss man nicht einmal programmieren können, man bekommt Botprogramme teilweise für einen Apfel und ein Ei hinterhergeworfen und was ich auf GrieferGames manchmal so beobachten muss, ist teilweise echt schmerzensgeldfähig, vor allem weil sich einfach niemand drum kümmert.
Was deine wirtschaftliche Perspektive angeht, so muss ich dir leider ebenfalls widersprechen. Zunächst einmal spiele ich seit ca. 4 Jahren auf GrieferGames und anfangs hat es ohne MoneyDrops auch wunderbar funktioniert. Dass Händler heute unzufrieden sind, wenn MoneyDrops reduziert werden, ist kein Beleg dafür, dass Moneydrops zur Wirtschaft gehören. Die natürliche Deflation von Spielern die quitten, gecleart werden etc. kann besser und fairer durch Alternativen wie Event-MoneyDrops etc. gelöst werden. Dass die Händler sauer sind, liegt einzig und allein daran, dass sie an ein absolut perfides System gewöhnt sind. Sind sind es gewohnt, dass absolut alles auf GrieferGames im Preis steigt und maulen natürlich dann herum, wenn sich eine ihrer Investitionen einmal nicht lohnt. Damit alles jedoch immer steigen kann, braucht es eine permanente Inflation. Diese ist a) extrem unfair, weil Spieler komplett unterschiedlich davon profitieren und b) hat dieses Phänomen dazu geführt, dass 90% der Spieler aktuell Händler sind, weil sich damit einfach 100x mehr verdienen lässt als mit harter Arbeit wie Farmen oder Dienstleistungen. Ein solches System braucht permanent Futter, wodurch die Schere zwischen arm und reich weiter und weiter auseinandergeht und das Kapital von Sparern grundlegend verwässert wird, zum Preis der Gier nach Profit von Händlern.
Ja, wer mehr online ist, der verdient auch mehr. Allerdings im Falle der MoneyDrops nicht durch wirkliche Arbeit, sondern durch bloßes Nichtstun. Was ist also die logische Konsequenz daraus? Man muss im Grunde möglichst 5 Accounts permanent online holen und seinen PC 24/7 durchrattern lassen, damit man eine Chance hat, wirtschaftlich mithalten zu können, zumindest jedoch damit die eigene Kaufkraft nicht verwässert wird. Es ist schön, dass du dich über die 5k trotzdem freust und dir die anderen völlig egal sind. Bedenke aber bitte auch die vielen vielen Spieler, die wirtschaftlich auf GrieferGames aktiv sein möchten, deshalb in einem natürlichen Konkurrenzverhältnis zu anderen Spielern stehen und die sich deshalb nicht den Luxus leisten können, andere Marktteilnehmer einfach zu ignorieren, wenn diese einen illegalen Wettbewerbsvorteil abusen.
-
Unterstütze ich vollkommen. 👍
Habe ich allerdings bereits vor Kurzem schon als einen möglichen Vorschlag präsentiert:
Die Inflation sehe ich gar nicht so sehr als das Problem an, denn wenn die Geldmenge steigt, passen sich in der Regel auch die Preise entsprechend an und die Kaufkraft bleibt unterm Strich dieselbe. Das viel größere Problem dabei ist, dass Spieler völlig unterschiedlich stark von der Inflation betroffen sind. Einige greifen durch Moneydrops das 5/10/15 fache dessen ab, was ein Spieler bekommt, der keine Altaccounts einsetzt, sich an die Regeln hält und im Grunde am Ende sogar dafür abgestraft wird. Das geht nicht und da ich auch keine Möglichkeit sehe, das Verhalten von Spielern durch moralische Apelle zu ändern, wäre die Abschaffung der MoneyDrops kein schönes, sicher aber ein notwendiges Mittel, um für mehr Gerechtigkeit zu sorgen und der klaffenden Schere zwischen arm und reich Einhalt zu gebieten.
Der Grund, warum sich nicht mehr Spieler darüber beschweren, liegt meines Erachtens nach an der subjektiven Wahrnehmung, die viele Spieler haben. Man bekommt einen 5k MoneyDrop und freut sich, dass man mehr Geld in der Tasche hat. In Wirklichkeit hat aber vielleicht der Nachbar das 3 fache abgegriffen und obwohl man selbst nun mit 5k mehr da steht, ist die eigene Kaufkraft am Ende des Tages doch gesunken, weil sich die Preise für Items (außer sie werden künstlich einigermaßen subventioniert (Beacons) oder unterliegen selbst einer Hyperinflation (FarmItems)) an die Gesamtgeldmenge anpassen. Es profitieren also primär die Altaccount-AFK-MoneyDropBot Nutzer und viele andere freuen sich, fallen aber einer Räuberpistole zum Opfer und verteidigen auch noch ungewollt die Verwässerung ihres eigenen Kapitals.