lächerlich
Hört auf NUR Middleman/Mittelsmann zu sagen! Es gibt auch Middlewoman/Mittelsfrauen!
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Ralle_Nervt -
29. September 2020 um 17:52 -
Geschlossen
Support- und Community-Themen werden lediglich über unseren Discord-Server abgewickelt, wo ihr uns schneller und unkomplizierter erreicht.
Meldet euch einfach dort, wenn ihr Fragen oder Anliegen habt: https://discord.griefergames.net/
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Mach doch endlich reinen Tisch!
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Heute ist "morgen" Im waiting
Schaut euch mal das Profil von dem Threadersteller an.
Was ist denn da? Bin ich blind? xD
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Okay. Es wird zeit für die Auflösung. Warum es ein Troll Beitrag ist.
Ich weiß wer der Threadersteller ist und er hat zu mir gesagt das es ein Troll Beitrag ist.
Wusste ich aber nicht von Anfang an.
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Das zerstört jetzt alles...
Hatte mich grade dran gewöhnet "suche mm, mw, md am liebsten von der, die, das middel(man, woman, divers) Liste" zu schreiben.
War das jetzt alles umsonst???
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Das zerstört jetzt alles...
Hatte mich grade dran gewöhnet "suche mm, mw, md am liebsten von der, die, das middel(man, woman, divers) Liste" zu schreiben.
War das jetzt alles umsonst???
haha xD
aber wieso nennst du "MM" zuerst?
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Das zerstört jetzt alles...
Hatte mich grade dran gewöhnet "suche mm, mw, md am liebsten von der, die, das middel(man, woman, divers) Liste" zu schreiben.
War das jetzt alles umsonst???
haha xD
aber wieso nennst du "MM" zuerst?
omg was ein Sexist sperrt ihn weg
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Das zerstört jetzt alles...
Hatte mich grade dran gewöhnet "suche mm, mw, md am liebsten von der, die, das middel(man, woman, divers) Liste" zu schreiben.
War das jetzt alles umsonst???
haha xD
aber wieso nennst du "MM" zuerst?
Diese Frage hab ich mir auch schonmal gestellt und gehört bis jetzt zu den ungelösten Problemen die ich noch habe....
Wieder so ne Diskussion....
Gibt auch mittelsdiverse....
Hat eine/r/s, m/w/d, Zeit für middelsman/woman/sonstiges???
Und ist es fair wenn ich das so schreibe oder fühlt sich jemand gestört weil m vor w steht und beides vor D????
Ein weiterer wichtiger Beitrag von mir in diesem forum mit dem ich für Frauenrechte und natürlich auch für die Rechte diverse... Kämpfe Möchte ich auch noch mit anbringen um zu zeigen wie einfach Sprache sein kann...
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🔐 Ich denke der Beitrag kann geschlossen werden. 🔐
Man muss nicht zu allem Ja und Amen sagen, aber dieses Pascha-mäßige Verhalten derjenigen, bei denen einfach von Grund auf solche Probleme ausgeschlossen sind, geht mir langsam auf die Nerven. Ich kritisiere nicht die Meinung, sondern den mangelnden Anstand bei einigen Themen.
Es fehlt in den allermeisten Fällen die Begründung der eigenen Meinung. Karikaturen, blöde Witze und absurde Vergleiche sind an der Tagesordnung und einiger User können offenbar nicht einmal ganze Sätze von sich geben. Ich bin noch einmal den Thread von Anfang an durchgegangen und es erinnert eher an einen Bauernstammtisch.
Bei dem Begriff "MM" bin ich eindeutig eher auf der Seite von Lenonatix, ich denke es gibt Begriffe, die als Konsens akzeptiert werden können und andere, die eindeutig nicht ok sind. Über all meine Beiträge mache ich mir viele Gedanken und formuliere sie oft sehr genau aus, doch leider tun einem dies nur die Wenigsten gleich.
Mal einige Zitate:
"Men are superior."
"Uff wenn man sonst keine Probleme hat.."
"lachkick pur XD"
"Also manche Menschen darf man echt nicht auf die Menschheit los lassen .. Da wird einem ja schlecht beim lesen"
"Wenn man großes, weltweites Problem auf Wish bestellt"
"Wer keine Probleme hat, macht sich welche"
"Alta suchst du Aufmerksamkeit geh mal lieber bitte putzen danke"
Alle, die sich darüber lustig machen, lade ich einmal zu folgendem Gedankenspiel ein:
Stellt euch einmal - rein hypothetisch - vor, wir würden in einem Matriachat leben.
Nahezu jeder Begriff wäre weiblich konotiert und wir müssten uns damit abfinden. Wer von uns Männern hätte denn ernsthaft und ungelogen überhaupt kein Problem damit täglich als Professorin, Handwerkerin, Kassiererin etc. bezeichnet zu werden? Seien wir ehrlich: Nahzu niemand. Wir würden uns unterrepräsentiert fühlen - und das völlig zurecht.
Es gibt übereifrige, hysterische und naive Feministinnen - ja, definitiv!
Dennoch: Ich kann mittlerweile verstehen warum zahlenmäßige Minderheiten oder Menschen, die einfach nicht so laut brüllen wie andere, es mit bestimmten Themen extrem schwer haben. Man setzt sich schlicht und einfach nicht gerne auf den Stuhl der Diskussion, wenn dieser von den erzkonservativen Vertretern einer etablierten Meinung konstant bepinkelt wird - und zwar im Stehen...
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Dann mach dir mal weiter Gedanken darüber... Und arbeite das hübsch aus....
Gibt bestimmt viele sinnvolle Dinge die man tun kann.
Wenn mir jemand sagt das ihn sie was stört egal welches Geschlecht oder Orientierung vorhanden ist kann man das Verhalten ja gerne anpassen 9der darüber nachdenken.
Die Ersteller dieser Beiträge sind übrigens in der Regel männlich.
Hab kaum eine Frau hier gelesen die gesagt hat hey mich stört das...
Kannst dir da gerne deine Gedanken machen. Ich denke es gibt wichtigeres und lenkt nur ab sich mit so einem Schwachsinn zu beschäftigen der wahrscheinlich den meisten betroffenen eh egal ist.
Noch nie eine frau im Chat gesehen die meinte hey wäre cool wenn ihr mich mw nennen würdet.
Wahrscheinlich denken die über sowas auch nicht nach so wie fast jeder andere
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Zitat von Trader
Kannst dir da gerne deine Gedanken machen. Ich denke es gibt wichtigeres und lenkt nur ab sich mit so einem Schwachsinn zu beschäftigen der wahrscheinlich den meisten betroffenen eh egal ist.
Zitat von ZytocraftIch kritisiere nicht die Meinung, sondern den mangelnden Anstand bei einigen Themen.
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Ich weiss nicht mal was du mit deinem mangelnden Anstand meinst.
Wenn da mit gemeint ist das man sich über manche Themen lustig macht... Naja
Dann würde ich es wahrscheinlich lassen wenn ich das Gefühl hätte eine wirklich betroffenen Person stört das Verhalten.
Wenn es nur jemanden stört weil der glaubt es könnte jemand stören, Naja dann nicht so tragisch.
Aber wie gesagt hab hier wenig Frauen gelesen die das stört hauptsächlich Männer die meinen es könnte vielleicht frauen stören.
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Alle, die sich darüber lustig machen, lade ich einmal zu folgendem Gedankenspiel ein:
Stellt euch einmal - rein hypothetisch - vor, wir würden in einem Matriachat leben.
Nahezu jeder Begriff wäre weiblich konotiert und wir müssten uns damit abfinden. Wer von uns Männern hätte denn ernsthaft und ungelogen überhaupt kein Problem damit täglich als Professorin, Handwerkerin, Kassiererin etc. bezeichnet zu werden? Seien wir ehrlich: Nahzu niemand. Wir würden uns unterrepräsentiert fühlen - und das völlig zurecht.
Es gibt übereifrige, hysterische und naive Feministinnen - ja, definitiv!
Dennoch: Ich kann mittlerweile verstehen warum zahlenmäßige Minderheiten oder Menschen, die einfach nicht so laut brüllen wie andere, es mit bestimmten Themen extrem schwer haben. Man setzt sich schlicht und einfach nicht gerne auf den Stuhl der Diskussion, wenn dieser von den erzkonservativen Vertretern einer etablierten Meinung konstant bepinkelt wird - und zwar im Stehen...
Ich finde es kommt auch immer auf den Ton an wie man etwas benutzt. Als Beispiel finde ich das Wort "Bulle" für PolizistInnen gut.
Wenn man es einfach normal benutzt haben denke ich die wenigsten PolizistInnen ein Problem damit, wenn man es beleidigend nutzt wird man halt dafür bestraft.
Ich glaube nicht dass wenn man von Anfang an in einem Matriarchat (https://de.wikipedia.org/wiki/Matriarchat) aufgewachsen wäre ein Problem damit hat.
Und in unserer Gesellschaft haben glaube ich mehr Männer das Bedürfniss auch alles in die "weibliche" Form zu bringen als Frauen. (ist aber nur meine Meinung) -
@Trader
Dann mach dir mal Gedanken darüber, warum niemand öffentlich sagt, dass er gerne MW (MF) oder MP genannt werden möchte. Vielleicht auch, weil dieser Person genau so ein hämisches Lachen entgegengebracht wird, wie es hier im Thema an der Tagesordnung ist?
Manchmal muss man erstmal einen Rahmen schaffen, in dem sich jemand frei bewegen kann. Sprache spielt da nicht selten eine Rolle. Und hier geht es darum Begriffe zu etablieren und sie als Selbstverständlichkeit zu akzeptieren.
Ich habe dir mal einen Artikel rausgesucht, der vielleicht etwas verdeutlicht, was wir hier eigentlich meinen:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gleichb…0ca1e64966.html
Ach ja, der Mensch neigt allgemein dazu erst öffentlich etwas einzufordern, wenn er sich sicher fühlt, dass er keine Nachteile dadurch erfährt.
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PRO
- Verfechter des "Genderns" betrachten die Sprache vor allem im Blick auf ihre gesellschaftliche Dimension. Um die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern, wollen sie den Gebrauch der Sprache dort verändern, wo er der Gleichberechtigung von Männern und Frauen ihrer Meinung nach entgegenwirkt: Etwa dadurch, dass Frauen explizit genannt werden.
- Besonders lehnen die "Gendering"-Befürworter das "generische Maskulinum" ab, wonach im Deutschen mit der grammatisch männlichen Form Männer und Frauen gleichermaßen gemeint sind ("Der Bürger darf wählen.") Das generische Maskulinum mache die Frauen "besser unsichtbar als jede Burka", sagt die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch.
- Diese Sprachregel, wonach Frauen "mitgemeint" sind, benachteilige Frauen, finden Feministinnen und auch viele Linguisten beiderlei Geschlechts. Maskuline Bezeichnungen ließen die meisten Menschen nämlich an Männergruppen denken, egal ob es um stereotyp männliche Tätigkeiten ("Spion"), neutrale ("Zuschauer") oder weibliche Tätigkeiten ("Kosmetiker") gehe. Studien haben den Forschern zufolge gezeigt, dass das Genus - das grammatische Geschlecht "der, die, das" - konkrete Auswirkungen auf die Vorstellung von Sexus, dem biologischen Geschlecht, hat.
Dass es zu dieser Wahrnehmung kommt und Personenbezeichnungen wie "Terrorist", "Lehrer" oder auch "Kosmetiker" eher mit Männern assoziiert werden, hat mit dem sogenannten sozialen Geschlecht (engl. "Gender") zu tun. Dies leitet sich neben dem realen Anteil von Männern oder Frauen in den jeweiligen Gruppen auch aus sozialen Zuschreibungen ab und kann mehr oder wenig stark ausgeprägt sein: So ist "Kosmetiker" weniger stark männlich besetzt als "Terrorist", weil Kosmetik eher mit Frauen in Verbindung gebracht wird, Gewalt dagegen eher mit Männern.
- Anhänger des "Genderns" betonen, dass Sprache die Wahrnehmung lenke und eine bestimmte Sicht der Dinge verstärken oder abschwächen könne. So führe die Verwendung des generischen Maskulinums in Stellenanzeigen zu einem geringen Anteil von Bewerberinnen. Umgekehrt trauten sich Mädchen eher typisch männliche, technische Berufe zu, wenn diese ihnen in männlicher und weiblicher Form vermittelt werden ("Ingenieurinnen und Ingenieure"). Gender-Freunde leiten daraus die Verpflichtung ab, Sprache so zu verändern, dass sie Chancengleichkeit nicht verhindert.
KONTRA
- Wer sich von "Genderwahn" genervt fühlt und die geltende, allgemein gebräuchliche Sprachform verteidigt, argumentiert im Wesentlichen mit der Sprachlogik. Jede Sprache hat demnach ihren eigenen logischen Aufbau: Im Deutschen wird zwischen dem grammatischen Geschlecht (Genus) und dem biologischen Geschlecht (Sexus) unterschieden. Als "generisches Maskulinum" steht die männliche Form auch für Begriffe, die Männliches und Weibliches zugleich umfassen, zum Beispiel im Satz "Der Bürger darf wählen".
- Während es im Deutschen gleich drei grammatische Geschlechter gibt ("der", "die" und "das"), sind andere Sprachen anders konstruiert: Einige haben viele grammatische Geschlechter, klassifiziert etwa nach Eigenschaften von Lebenwesen und Dingen. Andere wie das Türkische oder das Ungarische haben gar kein Genus. Trotzdem denke man in diesen Sprachfamilien nicht mehr oder weniger emanzipiert oder gleichberechtigt, halten Sprachbewahrer denen entgegen, die die Gesellschaft durch einen veränderten Sprachgebrauch "gerechter" machen wollen. So schrieb unlängst Ulrich Greiner in der "Zeit": Türkische Frauen dürften aufgrund des fehlenden Genus keine Probleme mit geschlechtergerechter Sprache haben: "Aber vielleicht haben sie dennoch ein Problem mit Gleichstellung."
- In der Alltagsprache, in der es auf Kürze und Effizienz ankommt, hat sich "geschlechtergerechte Sprache" kaum durchgesetzt. Sie ist in der Regel behördlichen oder offiziellen Formularen und Dokumenten vorbehalten. Zudem verwenden auch Politiker heute meist Doppelformen ("Wähler und Wählerinnen"), um auch für die Geschlechterfrage sensible Menschen zu erreichen. Dass eine durchgängige explizite Nennung beider Geschlechter in der Praxis nicht umsetzbar ist, weil es die Sprache sehr verkompliziert, wird als weiteres Argument gegen das "Gendern" angeführt.
- Auch die deutschen Nachrichtenagenturen sowie die meisten Zeitungen "gendern" aus diesem Grund nicht. Neue Formen wie das große Binnen-I (MitarbeiterInnen) oder das Gendersternchen (Kolleg*innen), die Frauen sichtbar machen sollen oder Personen, die sich nicht als Mann oder Frau begreifen, mindern die gute Lesbarkeit von Texten und funktionieren nicht, wenn sie gesprochen werden. Kritiker sehen darin eine Sprachverhunzung. Einen gewissen erzieherischen Ansatz der Gender-Anhänger, bestimmte Sprachnormen durchsetzen wollen, halten sie für "undemokratisch".
Quelle:
https://www.sonntagsblatt.de/artikel/medien…erechte-sprache
Es wird immer Pro und Kontras geben, und egal wie lange wir diskutieren wir werden uns nicht einig werden/

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Es wird immer Pro und Kontras geben, und egal wie lange wir diskutieren wir werden uns nicht einig werden/

Nunja, wenn ein Kontra sich auf Bequemlichkeit ausruht, dann sollte ja sicher ein Pro ausschlaggebend sein.
In unserem eignen Sprachgebrauch müssen wir uns auch gar nicht einig werden.
Ich wüsste einfach nur zu gerne, was an einer MP-Liste undemokratisch seien sollte? Wer weiterhin MM sagen möchte, der sagt es. Vielleicht setzt sich MP aber auch durch und irgendwann steht der MM-Nutzer alleine da. Man weiß es nicht. Erstmal geht es ja nur darum eine Möglichkeit zu finden alle Personen mit einzubeziehen. Niemand verliert etwas dabei. Es tut gar nicht weh. Es wird ein Buchstabe ausgetauscht und niemand gezwungen irgendwas zu tun. Und dennoch soll eine Einigung nicht möglich sein? Puh.
Achja, selbst, wenn der Threadersteller es als Troll meinte... Das spielt ja keine Rolle, denn die Thematik besteht eben.

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Es wird immer Pro und Kontras geben, und egal wie lange wir diskutieren wir werden uns nicht einig werden/

Nunja, wenn ein Kontra sich auf Bequemlichkeit ausruht, dann sollte ja sicher ein Pro ausschlaggebend sein.
In unserem eignen Sprachgebrauch müssen wir uns auch gar nicht einig werden.
Ich wüsste einfach nur zu gerne, was an einer MP-Liste undemokratisch seien sollte? Wer weiterhin MM sagen möchte, der sagt es. Vielleicht setzt sich MP aber auch durch und irgendwann steht der MM-Nutzer alleine da. Man weiß es nicht. Erstmal geht es ja nur darum eine Möglichkeit zu finden alle Personen mit einzubeziehen. Niemand verliert etwas dabei. Es tut gar nicht weh. Es wird ein Buchstabe ausgetauscht und niemand gezwungen irgendwas zu tun. Und dennoch soll eine Einigung nicht möglich sein? Puh.
Achja, selbst, wenn der Threadersteller es als Troll meinte... Das spielt ja keine Rolle, denn die Thematik besteht eben.

Es wurde doch schon gesagt, dass MM nicht das Problem ist, sondern "Mittel*mann*"
Wenn ich weiß, dass eine weibliche Person MM macht werde ich sie, so nennen wie sie will. Ob Mittelfrau oder sonstiges, spielt keine Rolle, habe ich kein Problem damit

(nur die Abkürzung MM finde ich zu schade zu verändern, weil wirklich JEDER auf GG weiß was damit gemeint ist und niemand weiß, was man mit MF oder MP meint)
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(nur die Abkürzung MM finde ich zu schade zu verändern, weil wirklich JEDER auf GG weiß was damit gemeint ist und niemand weiß, was man mit MF oder MP meint)
Endlich kommen wir zum Punkt.

Genau, niemand weiß, was eine MF oder ein MP ist. Und daher könnte man diese Begriffe doch einfach einführen ohne den Begriff MM aufzugeben. Dieser wird nämlich nicht verschwinden, nur weil man von einer MP-Liste spricht. Zudem sind die meisten auf der Liste ja MMs. Von daher...
Warum weiß eigentlich jeder, was ein MM ist? Weil der Begriff irgendwann einmal eingeführt wurde. Und wenn man nun zusätzlich weitere Begriffe etabliert, dann weiß es irgendwann auch jeder. Und noch immer wird niemand gezwungen. Und dennoch kann sich jemand Trusted-MM. Trusted-MF oder Trusted-MP nennen. Einfach, weil es die Möglichkeit dazu gibt.
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So da hab ich noch eine Anmerkung zu.
Warum so kleinlich denken.
Wenn man schon alles gendern will, alles politisch korrekt sein muss.
Warum macht man das dann in Deutsch einer veralteten Sprache die einem jede Menge Hürden in den Weg stellt.
Sprachwissenschaftler haben doch Soviele Möglichkeiten heute.
Da gibt es Sprachen die direkt viele Probleme lösen und viel einfacher zu erlernen sind.
Ist nicht dann vielleicht deutsch die falsche Sprache???
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Alles anzeigen
So da hab ich noch eine Anmerkung zu.
Warum so kleinlich denken.
Wenn man schon alles gendern will, alles politisch korrekt sein muss.
Warum macht man das dann in Deutsch einer veralteten Sprache die einem jede Menge Hürden in den Weg stellt.
Sprachwissenschaftler haben doch Soviele Möglichkeiten heute.
Da gibt es Sprachen die direkt viele Probleme lösen und viel einfacher zu erlernen sind.
Ist nicht dann vielleicht deutsch die falsche Sprache???
Wir können ja Esperanto sprechen.
Oder wir nutzen die Möglichkeiten, die unsere Sprache uns bietet.
Dein Vorschlag ist ja gerade eher, dass man die austauschbaren Knethaken für ein Handrührgerät nie hätte erfinden, sondern stattdessen ein Handknetgerät auf den Markt hätte bringen sollen. Und das, obwohl es eine einfache Lösung für das Problem gibt. -