Es wird
immer wieder viel diskutiert zu dem Thema, die gesammelten Eindrücke der
letzten Monate habe ich mal zu einer Zustandsbeschreibung zusammengeführt ![]()
Wo fangen wir an?
Ach ja, bei den Beacons – der Betreiber liebt ja Beacons - daran versuchen wir uns jetzt mal an der Entwicklung des Beacon-Preises entlang zu hangeln.
Als ich im späten Spätherbst letzten Jahres hier auf den Server anfing, lag der Beaconspreis bei etwas über 900 $ – ich weiß das, weil in meinen damals eröffneten Shop bis heute ein Beacon zu diesem Preis angeboten wird. Es hat mir damals, auch als rangloser, unerfahrener Spieler einige Mühen gekostet, um überhaupt an einen Beacon zu gelangen. Ich glaube mein erster Beacon hat 1,2k gekostet. Geld gab es durch voten und durch Shopverkäufe. Da ich von größeren Produktionsanlagen damals keine Ahnung hatte (inzwischen ein bisschen mehr, aber auch immer noch nicht genug) habe ich jedes Item mir in der Farmwelt zusammengesucht, ergänzt irgendwann durch die eine oder andere AFK-Farm. Entsprechend spärlich war letztendlich meine Auswahl, reichhaltig aber doch spärlich in der Menge. Die eine oder andere AFK-Farm auf den CBs hat natürlich mehr eingebracht. Aber auch hier dauert es bis man mal eine Kiste voll hatte. Kurzum – ich möchte an dieser Stelle auch mal erwähnen, dass ich noch weiß wo mein PC ausgeschaltet wird – mal 1k durch Stackverkäufe einzunehmen, war Ende 2018 schon eine Zangengeburt. Warum das so zäh lief, merkte ich spätestens als ich hier im Forum mich angemeldet habe und die DK-weisen Angebote gesehen habe.
Mit meinen – aus heutiger Sicht antiquierten Beschaffungsmethoden – Farmwelt > abbauen > einlagern > im Chat offerieren - hatte ich in den ersten 2 Monaten gut 25k beisammen – der erste und zweite Beacon-Kauf schon abgezogen.
Die Wirtschaft auf GG war da schon im Sinkflug, aber ab November 2018 ging es erst richtig los. Verzeiht, wenn ich die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse im Folgenden nicht 100%ig auf die Kette bekomme, aber so oder so ähnlich hat es sich entwickelt und zugetragen.
Die erste Schockwelle
Der erste Impuls, der ein „ich brauche mehr Geld, ich muss verkaufen“ erzeugte, war das selbstständige mergen von seinen vier Plots für 50k pro Merge-Vorgang. Von dem Tage an, wo das möglich war ging es ab auf dem Wirtschaftsmarkt. Preislich rauschte jede farmbare Ware nach unten. Ein Klassiker war bspw. Wolle – die von 100 $ auf 75 $, auf 50 $ und dann für 25 $ das Stack angeboten wurde – Hauptsache es bringt Ingame-Dollars. Bei dem Wolle-Preis bin ich mir relativ sicher, weil ich viel Wolle am Lager hatte. Auf jedenfall hat die Merge-Funktion für die erste große Unruhe in der Wirtschaft gesorgt. In der Zeit begann vielleicht – wie erwähnt, was vor meiner Zeit auf GG los war, kann ich nicht beurteilen – eine der größten Dupliziererwellen loszubrechen oder rollte gar dem Höhepunkt entgegen. Es gab gefühlt alle zwei Tage ein entsprechendes YT-Video, wo irgendwelche Lager ausgehoben wurden oder Spieler unter Verdacht gerieten. Wie gesagt, es war der Auftakt, diese Welle entwickelte sich meiner Meinung nach zu einem mittelschweren Tsunami bis im März/April 2019 dann gezielt gegen Duplizierer vorgegangen worden ist. Auf jedenfall ist es meine Meinung, dass dadurch einige Spieler schnelles Geld brauchten und die duplizierten Waren, vor allem auch Eggs auf den Markt warfen, was damit auch Auswirkungen auf den Preis von Beacons hatte. Dieser sackte im Dezember kontinuierlich ab. 700 $ +/- war meines Wissens der Kurs im Dezember – die Preisstabilität geriet ins Schwanken. Gleichzeitig legte der Server zu und immer mehr Spieler kamen auf den Server, die natürlich auch die Warenproduktion anwarfen, aber es wurde nicht unbedingt gleichzeitig mehr nachgefragt.
Die zweite Schockwelle
Dann kam der zweite glorreiche Einfall der Betreiber: Booster. Mit dieser Idee, wurde die Wirtschaft auf GG definitiv zu Grabe getragen und reichte das noch nicht, trat man das Grab mit Moneydrops teilweise im fünfstelligen Bereich und Spawner-Drops noch mal richtig schön fest, damit die böse Wirtschaft nicht mehr herauskommt. Plötzlich war es ein leichtes mit Drop-, Break- und Mob-Boostern in der gleichen Zeit das Vier- bis Fünffache an Waren zu produzieren als vor den Boostern. Eine DK Sand – kein Problem, das Einzige was ein hier aufhielt war, wenn man mit der Schaufel irgendwann auf Stein traf. Mit Fly kam man ohne Mühe und Verbrennungen bis in die entlegensten Winkel vom Nether und konnte sich dort in Ruhe seine Farmen aufbauen, was dafür sorgte, dass unser Beaconpreis spätestens im Januar weiter absackte auf rund 500 $.
Der Zusammenbruch
Im Februar ging dann plötzlich die Information um, dass eine gewisse Klinge ideal zum Witherfarmen war. Ein weiterer toller Einfall. Die Klinge machte den Verkäufer reich, das Farmen von Witherköpfen aber noch einfacher und im März 2019 erreichte der Beaconpreis wohl mit 300-350 $ seinen endgültigen Tiefststand. Es war in der Zeit noch nie so einfach, sich stackweise damit einzudecken. Die andere Warenproduktion wurde nicht wirklich ausgebremst, da die Booster diese bis heute auf Hochtouren halten, bei gleichzeitig immer mehr Spielern und AFK-Accounts auf den Servern. Es wurde sogar noch schlimmer, plötzlich waren 16er Merges möglich und die ambitionierten Spieler brauchten noch mehr Geld. Das Einzige was aber richtig und schnelles Geld brachte waren Beacons oder duplizierte Items, wie Barrieren, Eggs, Dracheneier, Endportalrahmen…., garniert mit anderen Waren zu Dumpingpreisen. Mit der Zeit hatten natürlich die Farmprofis unter uns auch ihre ersten DKs mit Sand, Erzen, Schwarzpulver, Prismarin & Co. dank der Booster mehr als voll. Die Preise sind auch hier gesunken, aber meiner Meinung nach immer noch auf einem guten Niveau, vor allem was Dias und Emeralds betrifft. Aber Gold zu Beschaffen machte Dank Pigman-Spawner keine große Arbeit mehr, Kohle und Eisen findet sich weiterhin reichlich in der Farmwelt.
Hatte man
als Spieler aber trotzdem noch nicht genug Ingame-Dollars zur Verfügung, kam
der Betreiber auf die Idee im Dezember Kisten-Items einzuführen. Ich behaupte
mal, seine Wirtschaft war damit gerettet
Aber da die ambitionierten Spieler
durch die Booster immer fauler wurden, die Produktion – auch durch die gezielte
Nutzung von Mehrfachaccounts - immer weiter anstieg. Waren die Kistenitems eine
weitere Chance schnell an einige K zu kommen. Also warum dann die Mühe machen,
nur produzierte Ware zu verkaufen, wenn ein Kopf-Item das gleiche Geld einbringt
oder ich meine 5 frei-wählbaren Booster für 2k das Stück verkaufe!? Die
Warenproduktion lief natürlich weiter, aber es wurde nichts mehr abgesetzt. Ich
persönlich habe bspw. im Februar meinen Shop geschlossen, war mir zu mühselig
die Sachen anzubieten. Ein paar Kistenitems verkauften sich halt schneller.
Auf jeden Fall die Wither starben weiterhin in enormer Anzahl auf jedem Server. Da es für Spieler keine wirkliche Sperrstunde gibt, geschah dies wahrscheinlich 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Dazu im Januar / Februar immer wieder Drops seitens des Teams. Aber mit der Zeit kam langsam ein Murren unter der Spielerschaft auf. Einige Kistenitems wurden immer weniger wert, so dass hier keine Einnahmen mehr zu machen waren. Die Nostalgiker heulten den fallenden Preisen bei Beacons und Spawnern hinterher und das Team erkannte, es musste etwas passieren und reagierte…
Der Rettungsversuch - Gescheitert!
Moneydrops seitens des Teams wurden im März immer weniger. Nein eigentlich wurden sie nicht weniger – man kam Ende März/ Anfang April dann auf die Idee, dass für jeden Booster die Spieler auf den CBs belohnt werden. Zunächst mit 75 $, garniert das Ganze mit „neuen“ Angebotsformen im Shop. Denn die Kistenitems hatten inzwischen die Endphase ihres Lebenszyklus erreicht. Wo man sich vielleicht einen weiteren Impuls erhoffte, war dann das man nach dem 4er und 16er Merges nun auch 25er Merges möglich machte, um damit Waren und Geld aus der Wirtschaft zu ziehen. Aber ich stelle mal die These aus, der Effekt durch ein noch größeres GS blieb vollkommen aus. Also kam man auf die Idee einen Adminshop einzuführen, der unsere Beacons aufgekauft hat. Der erste und nicht letzte Eingriff in die Wirtschaft auf GG. Der aber nach hinten los ging, die Beacons wurden gewiss reichlich aufgekauft, im Hintergrund ratterten aber die Witherfarmen – vielleicht stärker als je zuvor, weil alle Spieler die den Niedergang erlebt hatten bei dem vom Team „diktierten“ Beaconpreisen plötzlich wieder Morgenluft witterten. Als der Shop wieder offline war, fiel der Beaconpreis zwar nicht sonderlich (600 $), stieg aber auch nicht, denn die Lager wurden einfach fleißig wieder aufgefüllt.
Der große Crash
Als die neuen CBs 13-16 die Grätsche machten, gab es für alle Spieler eine Entschädigung, die hat mich besonders gefreut, weil ich für jedes zwangsgeclaimte GS 15k bekam plus ein nettes Häuschen. Kurzum – die Kohle war wieder reichlich vorhanden. Einfluss auf die Warenproduktion gleich Null, eher sackten die Drachenei- und Endportalrahmenpreise leicht ab und auch farbige Wolle musste ich erst einmal nicht einkaufen oder herstellen. Dann gab es zwischendurch eine weitere Preisfestsetzung durch einen Beacon-Adminshop seitens des Teams und dieser erreichte seinen aktuellen Kurs von 1,2-1,3k das Stück.
Die erste gute Idee
Parallel zu der 2. Ankauf-Aktion für Beacons. kam man endlich auf die Idee, die Produktion von Witherköpfen einzuschränken in dem Skeletteier im Nether nicht mehr Witherskelette erzeugen können. Das war der erste sinnvolle Impuls, um die Beacon-Produktion zu drosseln. Ging aber parallel wieder in die Hose, weil man den Nether vergrößerte so dass weiterhin Spieler ungestört in umgebauten Netherfestungen Wither farmen können. Nicht mehr in der enormen Geschwindigkeit und Anzahl, aber ich glaube das läuft weiterhin ganz ordentlich. Hätte man den Nether kleiner gehalten, wäre wirklich ein Effekt aufgetreten. Aber die Überproduktion von über einem halben Jahr kann nach ein paar Wochen noch keine wirklichen Rückschlüsse geben, einen möglichen Effekt gilt es also noch weiter zu beobachten….
Parallel dazu wurde auch die Booster-Belohnung von 75$ auf 25$ gesenkt. Hier, weil das Murren der Community nicht nachgelassen hat und vielleicht auch, weil der Effekt ausgeblieben ist, dass neue und alte Spieler auf die neuen CBs wechseln. Der Servercrash hat die Sache zudem nicht wirklich gefördert. Außerdem wurde es versäumt den Spawnpunkt in der Lobby vor die neuen CBs zu setzen. Das hätte neue Spieler vielleicht gleich auf die richtige Spur geleitet.
Die Lage im Juni 2019
Jetzt haben wir Ende Juni und was hat sich geändert im Vergleich zu November letzten Jahres?
Die Spawnerpreise liegen bei aktuell rund 180k und damit näher am November-Niveau – die Drops sind hier konstant ausgeblieben, daher ist mit einem weiteren Preisanstieg zu rechnen.
Der Beaconpreis ist bei 1,2-1,3k „künstlich“ eingefroren worden, vor allem auch durch die erschwerte Beschaffung von Witherköpfen. Ich denke, der Preis bleibt die nächste Zeit hier mehr oder weniger stabil und ich rechne nicht mit einem weiteren Beacon-Adminshop dafür, weil der Beacon für jeden Spieler reizvoll ist, da sollte man eine gewisse Attraktivität auch beim Preis einhalten.
Duplizierer oder verdächtige Clans wurden ausgehoben und gebannt, ebenso die Schutzmechanismen verbessert. Das große Unbekannte sind eher die Lager der Spieler, nicht nur wegen möglichen duplizierten Waren, sondern die Lager, die dem gezielten horten und ansammeln von Items dienen. Wenn hier mal ein Lager auf den Markt geworfen wird, könnte es noch mal Bewegung bei manchen Preisen geben. Aber hier gilt aktuell „Still ruht der See“.
Der Beacon scheint gerettet – Juhu!
Die restliche Wirtschaft nicht. Einen kurzen Impuls gab es als man Holzstämme verkaufen konnte. Der Effekt auf die Holzpreise ist ausgeblieben, es war ein Moneydrop seitens des Teams, dessen Höhe man durch Zeit und Fleiß selber bestimmen konnte. Quasi ein zwischenzeitliches Weihnachtsgeschenk. Jetzt gibt es endlich neue Kistenitems und damit verbunden zusätzlich, mögliche Moneydrops für die Spieler. Eine clevere Idee, hat man bei der 1. Welle zusehen müssen, dass die Kisten-Nachfrage – neben der zwischenzeitlichen Befeuerung in Hinsicht auf die GB-Klinge – konstant nachließ, hat man mit den Moneydrops einen gewissen Attraktivitätsfaktor ausgepackt, der den Lebenslauf der Kisten verlängern könnte. Problem hierbei: Vielleicht wurde mal wieder unterschätzt, wie geldgeil die Community ist und gewisse CBs als begehrte Heimatplaneten einiger Teamler förmlich platzen vor lauter Dollar-Sammlern.
Geldgeile Community? Was hat sich geändert?
Stand heute – eigentlich nichts, die Überproduktion hält an, durch neue Spieler und den „neuen“ Annehmlichkeiten gibt es auch keine erhöhte Nachfrage. Größere Plots haben auch nicht zu mehr Waren-Ver- und -Ankäufen geführt. Das Geld fließt zwar, aber eigentlich nicht in die Wirtschaft. Hat man Geld, kauft man sich Plots oder merged selbige oder hortet es für viel größere Pläne. Will man keine Euros im Shop ausgeben, kauft man Kistenitems oder man kauft Kisten um damit Dollars einzunehmen, die wiederum eher einseitig investiert werden. Natürlich ist die Community geldgeil, aber nur weil sie es braucht für die Dinge, auf die sich 9 von 10 Spielern fokussiert haben: Merges, Spawner, Eggs, Kistenitems, Dracheneier, Beacons, Köpfe, Endportalrahmen und was sonst noch als Statussymbol gilt oder für ihre Pläne unablässig ist. Von daher geldgeil ist unsere Community, weil jeder an seinem Status feilen will.
Der Wirtschaftsbaum
Der Serverbetreiber unternimmt etwas und 24 Stunden später beschweren sich die ersten Spieler, dass jeglicher Effekt ausgeblieben ist oder zeichnen durch ihre Kommentare tiefschwarze Wolken an den Minecraft-Himmel. So funktioniert die Wirtschaft aber nicht. Eine funktionierende Wirtschaft ist auf Langfristigkeit ausgelegt und in einem halben Jahr, kann man sehen, ob bspw. der Beaconpreis weiter gestiegen, konstant geblieben oder wieder gefallen ist. Das große Problem aber der GG-Wirtschaft ist noch nicht behoben.
Man stellt sich hier einmal vor, die GG-Wirtschaft ist wie ein Baum. Der Stamm ist das Ingame-Geld und sorgt für den Durchfluss von der Wurzel bis in die Baumkrone. Aber der Durchfluss erfolgt nicht gleichmäßig und der Baum ist schief und krumm, er trägt an der linken Seite gar keine oder nur wenige Blätter, während die rechte Seite des Baumes üppig bewachsen ist und immer schwerer wird. Auf dieser Seite fließt das Geld reichlich – die Dollars fließen in Kistenitems, in Beacons, Dracheneier, Endportalrahmen, Eggs oder werden in Plotkäufe oder Merges investiert. All das sorgt für eine üppige Baumkrone auf der einen Seite und einen eigenen zirkulierenden Wirtschaftskosmos.
Ab und zu erbarmt sich der Dollarfluss und gibt etwas in die andere Baumhälfte ab. Auf dieser Seite finden sich alle anderen Rohstoffe wie Sand, Steine aller Art, Hölzer aller Art, Leder, Wolle, Enderperlen, Zuckerrohr, Ton – der Baum gibt nur dort was hin ab, was er ab und zu braucht oder was er alternativ herstellen muss. Aber das meiste bleibt auf der rechten Seite und die wird immer schwerer.
Aber hier ist dann die Baumkrone bald voll, kein Platz mehr für neue Blätter und dann ist die Frage was der Stamm macht. Macht er so weiter und treibt seine Dollars bis zur Übersättigung, bis alle einen weißen oder rot-weißen Prefix haben oder denkt er um und lenkt seine Dollars zur anderen, zur schwachen linken Hälfte, damit diese wieder stark und kräftig wird und ein Gegengewicht zur überladenen Seite bildet.
Aktuell haben wir die Situation, dass der Stamm noch nicht weiß, was er machen soll. Die eine Hälfte ist einfach zu sehr vernachlässigt worden, um sie von heute auf morgen zu retten, während die andere Hälfte droht abzubrechen und danach wohlmöglich der ganze Baum stirbt.
Der Stamm hat dabei eine Idee: Er schafft den Break- und Dropbooster ab, startet keine wahllosen Adminshops, sondern schaut sich um, was einen positiven Effekt für die linke Seite haben könnte, bspw. ein Shop der Erze ankauft, Schwarzpulver, Sand, farbigen Ton oder farbige Wolle – nicht für viel Geld, dass fließt auch so, aber dafür über einen längeren Zeitraum und wer weiß, in einem halben Jahr sieht man wieder neue, frische Blätter auf der bisher so vernachlässigten Baumhälfte…. Natürlich wird es auch weiterhin Waren im Überfluss geben, aber gezielte Ankaufmöglichkeiten, weniger Booster und der Wirtschaftsbaum gerät vielleicht wieder ins Gleichgewicht und damit eines Tages auch der Ausruf: „Größter Citybuild-Server Deutschlands – und hier funktioniert auch die Wirtschaft“ ![]()
<Ende der Geschichte>