bruder was wurde mit beaconpreisen gemacht??
wieso sind die auf einmal so teuer
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bruder was wurde mit beaconpreisen gemacht??
wieso sind die auf einmal so teuer
Wegen den 5k Drops aus den Kisten
Beacons sind Items, denen der Ruf vorauseilt, etwas Besonderes zu sein. Abge kauft oft in Videos Beacons und gleichzeitig sind sie bei Weitem nicht so teuer wie beispielsweise Spawner.
Jede/r hätte irgendwie gerne einen und durch den Geldfluss der MoneyDrops können sich auch plötzlich massenhaft Spieler einen leisten. Während die Geldmenge allerdings rasant zunimmt, kommt die Produktion der Beacons nicht hinterher. Jetzt greift das Prinzip von Angebot und Nachfrage und wenn viele Spieler etwas wollen, die entsprechende Ressource aber nur begrenzt vorhanden ist, dann steigt ihr Preis stark an.
naja schau dir mal im Vergleich Spawner oder Bonzen an
Dazu möchte ich auch mal was ergänzen ich spiele nun seit ca nem Jahr und mittlerweile ist es echt zum kotzen das einige Spieler beacons in massenweise stacks horten und dann die stacks nur komplett für ein paar Millionen verkaufen. Habe heute für 2 beacons 5k bezahlen müssen und das in nem bot Shop. Bis vor nem Monat war es noch entspannt an nen beacon zu kommen zwischen 1,3 und 1,7k. Finde es ne Sauerei das viele die beacons horten und dadurch erst recht die Preise nach oben schießen
Da stimme ich zu, das ist im Grunde nichts anderes als eine simple Kartellbildung. Dieses konkrete Problem sehe ich allerdings vielmehr bei anderen Items wie z. B. bei Spawnern.
Während Beacons nämlich theoretisch noch selbst farmbar sind, kann man Spawner derzeit nur von einer kleinen Anzahl an Spielern kaufen, die mit ihnen handeln. Zudem sind Spawner in viel geringerer Menge vertreten, sodass es wesentlich einfacher ist, monopolähnliche Strukturen zu errichten.
Über mögliche Lösungsansätze wird derzeit bereits diskutiert:
Das Hauptproblem ist nicht einmal die geringe Anzahl an Adminitems, denn es sollten auch nicht alle Items für ein Apfel und ein Ei zu haben sein, sondern vielmehr die ungleiche Verteilung. GrieferGames durchlebt schlicht und einfach derzeit die Probleme eines jeden Wirtschaftssystems ab einer gewissen Größe.
Zu viel Kontrolle führt zu planwirtschaftlicher Misswirtschaft und zu wenig Kontrolle zu Raubtierkapitalismus. Menschen denken gerne in Schwarz-Weiß und suchen den einen, wahren Weg, verkennen dabei jedoch die Realität, dass der Königsweg - insofern überhaupt existent - in der Kombination aus verschiedenen Aspekten und Ansätzen liegt. Während das Prinzip von Angebot und Nachfrage zur optimalen Preisbildung und einer breiten Versorgung mit Gütern führt, braucht es politische Regulierungen, um die Macht von Kartellen zu beschränken. Dabei ist wichtig, dass man Dinge über Anreize steuert, statt über Verbote. Das erhöht sowohl die Akzeptanz für eine Maßnahme als auch deren Effizienzgrad. Aber darüber sollten wir uns vielleicht im Bereich "Vorschläge und Ideen" unterhalten.
wenn mehr spieler ganz normal beacons farmen würde, würde der preis vermutlich eher steigen. es ist halt sehr viel arbeit. die möchte man sich ja bezahlen lassen.
ich spiele noch nicht lange auf gg. mir fällt aber auf, dass viele items aus kisten sofort verkaufen, weil sie das geld benötigen. luxus erlaubt man sich gar nicht. oder kann man sich nicht erlauben. und dann kaufen es eben leute, die es sich leisten können in großer menge und bestimmen den preis.
ich rate nur: gönnt euch luxus. behaltet erstmal euren stuff. ich habe ein wenig geschenkt bekommen. Barrieren und bedrock. bin jetzt wieder bei 800$ nach den mergen. aber die items habe ich noch. hätte ich sie verkauft hätte ich sicher auch nicht mehr als 800$.
ich farme für mein geld. was so dazu kommt ist ein Bonus, der bei mir bleibt. irgendwann will ich das eh. und müsste es dann wieder teuer einkaufen.
naja schau dir mal im Vergleich Spawner oder Bonzen an
Spawner kann man aber nicht Farmen 😉
Einfach abwarten bei Beacons die fallen wieder.
Wegen den 5k Drops aus den Kisten
Auch ein bischen, in erster Linie gibt's paar wenige Grosshändler die die Preise definieren.
Die kleinen Händler machen auch noch bisl Gewinn und so kommt's am Ende wie es derzeit ist.
Zumindest bei Adminitems, Beacons jedoch können gefarmt werden, wartet einfach paar Wochen, dauert ja bischen ne Farm zu baun etc, die sinken wieder.
Wie einige sich hier schön reden das die Beacons fallen werden. Wir haben bald Weihnachten meine Freunde, da muss ja wohl ein Sale kommen und die Leute haben alle Lust ihr Geld hier reinzubuttern. Sehe Beacons eher weiter steigen in den nächsten zwei Monaten ![]()
![]()
Sehe Beacons eher weiter steigen
Würde ich auch behaupten hätte ich nen Botshop der ohne Zeitaufwand Geld verdienen soll ![]()
Kommt drauf an...
Einerseits steigt die Inflation bei jedem Sale in einem Ausmaß, das wirklich erschreckend ist. Viele Spieler haben dann viel mehr Geld (während Spieler, die nicht mit 10 Accounts on kommen, in die Röhre schauen) und die Beaconpreise passen sich a) der Inflation an und steigen im Preis und b) passen sie sich der gestiegenen Kaufkraft an und steigen ebenfalls im Preis.
Auf der anderen Seite erleben wir auf GrieferGames auch das Phänomen, dass sich Spieler wie verrückt auf eine Ressource stürzen, sobald ihr Anbau/Abbau sich finanziell lohnt. Dabei ist der Grad der Schwierigkeit des Farmens eines Guts nahezu unerheblich, es wird gefarmt, wenn es nur genug Geld einbringt. Wir kennen das aus dem Goldabbau im Reallife. Selbst die kleinste Mine wird ausgebeutet, wenn der Preis für Gold nur hoch genug ist. Entsprechend dürfte also auch die Produktionsmenge von Beacons aufgrund dieser Goldgräber-Stimmung erheblich ansteigen. Die Frage ist am Ende letztendlich nur, welcher Effekt schneller/stärker eintritt.
Ich finde deinen Bot auf CB6 übrigens klasse. 👍
A) Hätte das auch jeder andere Unternehmer tun können, doch die meisten haben einfach nicht die Initiative/das Durchhaltevermögen dazu, weil es eben doch aufwändiger ist als man so denkt, einen Bot zu programmieren oder einen vorgefertigten Bot richtig einzustellen.
B) Benötigt jedes technische System beständig Wartung und Optimierung.
C) Übernimmt ein Bot lediglich die Aufgabe des Verkaufs. Die eigentliche Arbeit der Beschaffung und Einspeisung von Materialien ist für einen Botbetreiber genauso aufwändig wie für jeden anderen Spieler. Zwar kaufen auch einige Bots Materialien an, doch der damit verbundene "Vorteil" wird mindestens wieder dadurch ausgeglichen, dass ständig die Logistik des Verkaufsbots überwacht werden und Defizite ausgeglichen werden müssen, was wesentlich aufwändiger ist, als wenn man sich als normaler Farmer einfach auf eine Ressource einschießen kann.
Für die Botbetreiber ist es also ein legitimes Geschäft, die Kunden sind froh über die breite Verfügbarkeit von Waren und ich als Farmer bekomme trotzdem locker meine Waren los, wenn ich einfach ein wenig sammle und DKweise verkaufe, denn in diesem Bereich sind Bots überhaupt keine Konkurrenz.
Aint_Nobody weiss zwar nicht was da stand und was eine einfache Diskussion mit "Beef" zu tun hat...
Ich bin nunmal kein Freund von Bots jeglicher Art sondern interagiere mit Spielern auf einem öffentlichen Server.
Hat mit Dir nix zu tun.
Jedoch, Zytocraft spielt es sehr wohl eine Rolle ob Bots handeln oder nicht, schliesslich verkaufen die 24/7/365. So bekommt man nunmal ohne weiteres Zutun seine Ware unter die Leute. (Ja man muss einmalig das System mit passendem Lager integrieren das ist mir schon klar)
Ich halte Bots, auch wenn es natürlich Vorteile gibt dennoch für unnötig auf einem Server mit täglich mehreren tausend Spieler/innen.
Nichts desto trotz wissen wir z.b nicht wann die neuen Server aufmachen und ob im Sale Weihnachten nicht dort viele ihr Glück versuchen beim Kisten öffnen.
Wie gesagt, bei Adminitems weiss ich es auch nicht aber Beaconpreise werden wieder fallen, da bin ich mir ziemlich sicher.
Die Kritik wäre aber nur dann legitim, wenn der 24/7 Verkauf ein exklusiver Vorteil wäre, der nur einer bestimmten Gruppe von Spielern zustünde. Auch dir steht es ja jederzeit frei, einen Botshop zu eröffnen.
Man kann persönlich gegen Botshops eingestellt sein, aber sie sind einfach eine natürliche marktwirtschaftliche Weiterentwicklung des analogen Handels. Meine Oma schimpft beispielsweise auch oft auf Amazon, bestellt aber paradoxerweise trotzdem oft dort, weil Amazon einfach mehr Bequemlichkeit, eine größere Produktpalette und oft günstigere Preise bieten kann. Man kann sagen, dass früher alles besser war, aber viele Vertreter dieser Ansicht würden sich ganz schön umschauen, wenn morgen alle Botshops auf GrieferGames verschwunden wären. Sicher würde der persönliche Handel dann verhältnismäßig stärker werden, doch er wird niemals das Level und den Effizienzgrad - nicht zuletzt für die Kunden - erreichen, den technische Innovation bietet.
Die Zeiten, in denen man im Chat 1 Stack Eisenbarren gesucht und direkt gefunden hat, habe ich selbst noch miterlebt, doch sie sind schlicht und einfach vorbei. Eine Hyperinflation in punkto Farmitems hat dafür gesorgt, dass sich fast niemand mehr die "Mühe" macht und 1 Stack Eisenbarren verkauft. Bei Botshops kann man immer einkaufen, wird nie gescammt und findet bei einem einzigen Verkäufer gleich eine große Auswahl an Items. Letztendlich geht es auf dem Markt um Entwicklungen, die den Kunden dienen und nicht darum, einzelne, traditionelle Unternehmer mit einer dem Marktmechanismus entgegengewandten Weltsicht das Geschäft zu sichern. Dabei sage ich natürlich nicht, dass man nicht trotzdem gegen Bots eingestellt sein darf.
Im Reallife wird sich der Bioladen trotzdem immer gegen einen Aldi behaupten können und ausreichend Kunden bekommen, weil die Qualität einfach eine andere ist und auf GrieferGames haben Bots bereits ab 1-2 DK das Nachsehen, weil sie weder preislich mithalten, noch die gewünschte Menge in angemessener Zeit herausgeben können (technische Gründe). Es sind im Grunde zwei Ökosysteme, die sich durch unique selling points ziemlich strikt voneinander trennen lassen und die wesentlich weniger Berührungspunkte haben, als man vielleicht erstmal annimmt. Ich jedenfalls habe noch keinen einzigen Fall erlebt, in der mir ein Bot Konkurrenz gemacht hätte. 1-2 Stacks würde ich ohnehin nicht verkaufen, weil es sich nicht lohnt und daran würde auch ein Verbot von Botshops nichts ändern, weil der Kern des Problems die massenhaft vorhandenen Farmitems und nicht die Umschlagsplätze sind und in Größenordnungen von 5 DK+ kann ich mit einer guten Gewinnspanne jeden Verkaufsbot locker unterbieten.
ich kann als handyspieler keinen bot betreiben.
im gegensatz zu Fetznfritz darf ich also kririk äußern? ![]()
Beacons sind Items, denen der Ruf vorauseilt, etwas Besonderes zu sein. Abge kauft oft in Videos Beacons und gleichzeitig sind sie bei Weitem nicht so teuer wie beispielsweise Spawner.
Jede/r hätte irgendwie gerne einen und durch den Geldfluss der MoneyDrops können sich auch plötzlich massenhaft Spieler einen leisten. Während die Geldmenge allerdings rasant zunimmt, kommt die Produktion der Beacons nicht hinterher. Jetzt greift das Prinzip von Angebot und Nachfrage und wenn viele Spieler etwas wollen, die entsprechende Ressource aber nur begrenzt vorhanden ist, dann steigt ihr Preis stark an.
die wahrheit ist das ich eine Fassade aus Beacons baue und halt beacons brauche ![]()
Die Kritik wäre aber nur dann legitim
😂😂😂
Alles klar.
Jetzt bin ich auch raus.
Solange wir nicht alle gleich sind ist jede Kritik aus der jeweiligen Sicht legitim.
Ob's Dir gefällt oder nicht und Du eine andere Ansicht hast ist wieder was anderes.
Und inwieweit man sich technischen Fortschritt ergeben sollte sei mal dahingestellt. Deiner Argumentation nach wäre dann auch Makrousing gut, ist schliesslich Standard jeder besseren Maus/Tastatur Software.
Ich habe nicht gesagt, dass ich deine Meinung als Meinung nicht respektiere, sondern ich habe begründet, warum ich sie für falsch halte und es ist nicht ok, wenn man nur den ersten Teil des Zitats nimmt, die sachliche Begründung dieser aber weglässt und damit den vermeintlichen Eindruck von Intoleranz erzeugt. Da fand ich den Ansatz von @!MsTopsin schon besser, die ein logisches Gegenargument hervorgebracht hat. Ich sage nicht, dass ich die Wahrheit gepachtet habe, ich sage nur, dass ich gerne Gegenargumente und keine Vorträge über Gefühle und subjektive Einstellungen hören würde, wenn es um die Diskussion um objektiv richtige oder falsche Tatsachen geht.
1. Botshops kommen bei der Mehrhheit offenbar super an, denn sonst hätten sie nicht so viele Kunden.
2. Der automatische Verkauf ist nur ein kleiner Teil des gesamtunternehmerischen Aufwands, den ein Botbetreiber hat.
3. Ab einer Menge von 2-3 DK ist ein Bot schon überhaupt keine Konkurrenz für analoge Unternehmer.
4. Man hat als Kunde eine 24/7 breite Verfügbarkeit von Waren.
5. Man hat die Garantie, nicht gescammt zu werden.
5. Kleinere Spieler können ohne großes Logistiknetzwerk oder Kontakte Waren schnell und einfach loswerden.
Ich betreibe selbst keinen Botshop, doch meiner begründeten Auffassung nach überwiegen die Vorteile von Botshops eindeutig die Nachteile. Ich denke, dass Botshops einfach ein schlechter Ruf vorauseilt, weil sie sich gut als Sündenböcke benutzen lassen. Die freie Marktwirtschaft funktioniert so, dass sich Unternehmer eben ins Zeug legen müssen. Dieser Konkurrenzdruck garantiert am Ende des Tages eine breite Verfügbarkeit von Waren, niedrige Preis bzw. eine überlegene Qualität. Statt sich dem Wandel der Zeit anzupassen und nach unique selling points zu suchen, stelle ich jedoch fest, dass sich einige das Leben leichter machen und ihr Geschäft subventioniert sehen möchten, indem man die Forderung nach Zerschlagung der Konkurrenz fordert.
Es steht mir auch frei Makros und Bots zu betreiben, dafür wird man aber bestraft.
Technologisch ist das gar kein Problem, bin selbst in der CAX Entwicklung, das bekomme ich grade noch hin.
Die automatisierte Herstellung ist also verboten, dabei könnten doch Bots einfach für uns spielen.
Auch gibt es Möglichkeiten viele krasser und schneller zu bauen mit Printer. Ich kann sogar selbst alle CAD Modelle organisieren und passend modellieren. Auch das ist Technologie von heute.
Doch Regeln sind Regeln. Das was mir an Automatisierung zusagen würde darf man nicht. Bin ich auch absolut fein damit.
Aber gleiche Regeln für alle, Bots sollten erlaubt sein oder eben nicht.
So, driften Arg weit vom Topic ab, sry.
Beaconpreise fallen wieder, keine Sorge 😁
Das Prinzip von "Alles oder nichts" gilt aber auch nur, wenn alle Bots wirklich gleich wären. Meiner praktischen Erfahrung nach sorgen aber vor allem Verkaufsbots dafür, dass eine schnelle Versorgung der Spieler mit einem breiten Angebot an Ressourcen im Größenbereich von bis zu 1 DK überhaupt möglich ist. Automatismen sind einfach extrem praktisch als Lückenfüller für einen Bereich, der ansonsten größtenteils unbesetzt bleiben würde. Würde es morgen keine Verkaufsbots mehr geben, hätten alle anlogen Verkäufer mehr Aufwand für den Verkauf einzelner Stacks bei gleichzeitig einer genauso miesen Gewinnspanne wie vorher, weil das Problem der Itemhyperinflation das eigentliche Kernproblem ist. Ich weiß noch, als sich vor der Zeit der Verkaufsbots über mangelndes Angebot an kleinen Mengen beschwert wurde, obwohl die Ressourcen ja da waren. Es wollte einfach niemand in so kleinen unrentablen Mengen verkaufen. Jetzt gibt es Verkaufsbots, die das Problem lösen, doch auch das passt wieder nicht.
Ich wäre ja sogar dafür, mal ein paar Monate jegliche Verkaufsbots zu verbieten. Ich lasse mich gerne wiederlegen, aber ich prophezeie einmal, dass der Schrei nach der Widereinführung von Verkaufsbots danach umso größer sind wird, denn man weiß etwas oft erst dann zu schätzen, wenn es plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist. Auch Verkäufer würden sich umschauen. Die 10/20/30% mehr Kundschaft (der Rest farmt vielleicht einfach zukünftig selbst) für jeweils ein paar Stacks Holz und Co. wären nichts im Vergleich dazu, dass auch jeder Verkäufer als Einkäufer plötzlich die Erfahrung macht, dass das, was einem selbst in einem Bereich hilft, einem selbst gleichzeitig in jedem anderen Bereich das Leben schwerer macht.
Ansonsten sind wir aber deckungsgleich, was die Preisentwicklung von Beacons angeht. Ich denke auch, dass sie zunächst einmal fallen werden, weil der Hype um ein Item und damit die Nachfrage auch wieder abfallen wird. Selbst wenn mehr Geld im Spiel ist, müssen Beacons nicht notwendigerweise steigen, wenn sich der Fokus z. B. auf ein anderes Item verlagert oder man einer bestimmten Ressource mit der Zeit überdrüssig ist.
jungs wollte mit dem beitrag keinen beef entfachen